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Betz-Wischnath, Irmtraud (Hg.)
Gustav Landauers Briefe an Clara Tannhauser 1892
Bearbeitet von Christoph Knüppel
(= Documenta suevica Bd. 22)
276 Seiten mit 14 Abb.
Leinenband


Sachbuch Documenta suevica
978-3-86142-569-4

Beschreibung:
Der 22jährige Anarchist und politische Schriftsteller Gustav Landauer und die 21jährige jüdische Kaufmannstochter Clara Tannhauser entdecken im Jahr 1892 ihre Liebe zueinander. Weil Gustav bewusst ist, dass diese unterschiedlichen Welten schwer zu überbrücken sind, ruft er seiner Geliebten stets die Notwendigkeit ihrer meist heimlich geführten Korrespondenz ins Gedächtnis und fordert sie auf, all ihre Eindrücke, Gedanken und Urteile mit ihm zu teilen. So tauschen die Verlobten bald sogar ihre Tagebuchaufzeichnungen aus. Allen Bemühungen und Beteuerungen der Liebenden zum Trotz findet die Geschichte kein Happy End.
Der vorliegende Band dokumentiert die unveröffentlichten Briefe und Tagebuchaufzeichnungen Gus­tav Landauers aus dieser bewegten Zeit (die Mitteilungen seiner Briefpartnerin, die leider verloren sind, spiegeln sich in ihnen wider) und versieht sie mit ausführlichen Kommentaren. Ergänzt werden sie durch eine kenntnisreiche Einleitung, die auch Landauers literarische Verarbeitung der Erlebnisse behandelt.



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