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Blickle, Peter
Maria Beig
und die Kunst der scheinbaren Kunstlosigkeit
248 Seiten
Franz. Broschur


Sachbuch Germanistik
3-86142-066-X

Beschreibung:
Maria Beig, 1920 in Tettnang im heutigen Bodenseekreis geboren, wuchs in einer Bauernfamilie als eines von 13 Kindern auf. Sie war von 1941-1978 als Hauswirtschaftslehrerin tätig und begann erst als fast Sechzigjährige zu schreiben. Ihr erstes Buch "Rabenkrächzen" machte sie in literarischen Kreisen schnell berühmt, ließ sie jedoch im Dorf, aus dem sie stammt, zur Geächteten werden.
Das Buch, dem viele weitere folgten, verkaufte sich allein als Taschenbuch über 50.000 mal und ist in einem so bemerkenswerten Stil geschrieben, daß Martin Walser im Nachwort schwärmte: "Ein einzigartiges Buch. Ein Buch, als gebe es kein anderes, müsse nie ein anderes geben".
Peter Blickles Arbeit, die erste Monographie über Maria Beig, analysiert die Bücher der Autorin in Bezug auf Sprachstil, Form, Struktur und Erzähltechniken und zeigt die in Maria Beigs Werk verborgene Ästhetik der scheinbaren Kunstlosigkeit auf. Dabei erweisen sich Beigs Bücher als einzigartig, weil sie nicht nur einfach das Landleben zum Thema machen, sondern weil sie gleichzeitig ggen das idyllisierte Bild vom Landleben anschreiben.

Zurück € 16.50
SFr 32.00


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