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Ein Verlag, sein Programm und seine Autoren
- Anspruchsvolle literarische Texte von deutschsprachigen sowie internationalen Autorinnen und Autoren
- Wiederentdeckungen von vergessenen Schriftstellern und längst vergriffenen Büchern
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- Profunde Sachbücher
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- Spannende Hörbücher
- Hochwertige Kunstbände
- Fesselnde Reiseliteratur
- Ausgewählte Publikationen von Martin Walser
- Facettenreiche Anthologien
- Zahlreiche Buchreihen und Periodika
Annotationen
IN EIGENER SACHE
Annotation 2016

Diese Homepage wird seit 2015/2016 nur noch in Einzelfällen weitergepflegt.
Nach 30 Jahren Edition Isele (1984-2014) und dem Abschied
vom klassischen Verlagsmodell werden seit 2015
von wenigen Ausnahmen abgesehen alle publizistischen Unternehmungen mittels einer neuen Publikationsplattform unter der Bezeichnung »Klaus Isele Editor« fortgesetzt. Siehe auch www.KlausIsele.de

Irlands Sternschnuppen
September 2015

"Diese Balladen und Gedichte stellen eine faszinierende Mischung zwischen vergangenen und gegenwärtigen Geschichten, dem Aussergewöhnlichen und dem scheinbar Banalen dar."
Neue Zürcher Zeitung

Gustav Landauers Briefe
Juni 2015

"Das Mädchen von der Alb und der Anarchist Landauer - dieser jungen Liebe war kein gutes Ende beschieden. Zu weit waren in den 1890er Jahren die Lebensmodelle voneinander entfernt, die die beiden heimlich Verlobten prägten. (...) Den Reiz des vorliegenden Bandes macht sicher aus, dass die Grenzen verschwimmen zwischen privatem Erleben und Empfinden sowie den politischen und philosophischen Ideen Landauers, der gerade an seinem ersten, von Nietzsche inspirierten Roman schreibt."
Andrea Anstädt in den Reutlinger Ges... [mehr]

Im Halbdunkel, fragend
April 2015

"Die Autorin, die hier Bilder malt und Klänge, ist eine Innerschweizer Stimme, die aus Marseille ihre Verse erklingen lässt, flockenleichte lyrische Gebilde. (…) Leonor Gnos’ Bilder sind von schlichter Klarheit, genau gesehene Polaroids, oft im Halbdunkel von Dämmer und Verlust, \'Elegien im abgetragenen Kleid\', fragil wie die Liebe, der sich der Tod in den Weg stellt."
Urs Faes in der "Basler Zeitung" über den Gedichtband "Jenseits von Blau"

Weitergehen - Weiterschreiben
Januar 2015

"Weitergehen" hat mir gefallen. Zu den erzählerischen Passagen - den Erinnerungen Brunos - fand ich leichten Zugang; sie sind präzis und leichtfüssig durchgestaltet, bildhaft zudem. Sehr schön. (...) Das Porträt des Witwers steht doch überaus lebendig - in aller Widersprüchlichkeit - vor mir.
Lukas Hartmann über Konrad Paulis Roman "Weitergehen"



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